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PILCH Hartmut

Ich beschäftige mich hauptsächlich mit , Logiksprachen, , vielsprachiger Dokumentation, Linux-Multilingualisierung und Politik.

Von hier aus sollten Sie alles finden können, was mit mir zu tun hat.

An dieser Webestätte

Einige Texte sind ein wenig betagt. Während ich versuche, sie unter neuen Rubriken neu zu ordnen, könnten sie zeitweilig versteckt bleiben.

*Programmierung:
*Notizen:
*Ostasien-Sprachendienste Hartmut Pilch:
Haben Ihre Leute schon einmal durch Verhandlungen mit Japanern oder Chinesen Zeit verloren, weil sie meinten, mit Englisch würde es schon gehen? Könnte moderne medien- und sprachunabhängige Dokumentation Ihr Projekt voranbringen? Dann sind meine Erfahrungen für Sie interessant.

Andere Orte

->FFII: Logikpatente in Europa
In den letzten Jahren hat das Europäische Patentamt (EPA) gegen den Buchstaben und Geist der geltenden Gesetze über 30.000 Patente auf computer-implementierte Organisations- und Rechenregeln (Programme für Datenverarbeitungsanlagen) erteilt. Nun möchte Europas Patentbewegung diese Praxis durch ein neues Gesetz festschreiben. Europas Programmierer und Bürger sehen sich beträchtlichen Risiken ausgesetzt. Hier finden Sie die grundlegende Dokumentation zur aktuellen Debatte, ausgehend von einer Kurzeinführung und Übersicht über die neuesten Entwicklungen.
->Patentjurisprudenz auf Schlitterkurs -- der Preis für die Demontage des Technikbegriffs
Bisher gehören Computerprogramme ebenso wie andere Organisations- und Rechenregeln in Europa nicht zu den patentfähigen Erfindungen, was nicht ausschließt, dass ein patentierbares Herstellungsverfahren durch Software gesteuert werden kann. Das Europäische Patentamt und einige nationale Gerichte haben diese zunächst klare Regel jedoch immer weiter aufgeweicht. Dadurch droht das ganze Patentwesen in einem Morast der Beliebigkeit, Rechtsunsicherheit und Funktionsuntauglichkeit zu versinken. Dieser Artikel gibt eine Einführung in die Thematik und einen Überblick über die rechtswissenschaftliche Fachliteratur.
->Softwarepatente mit ausgleichender Regelung: eine Kostenermittlung
Europa bereitet wesentliche Änderungen seines Patentsystem vor. Das Europäische Patentamt (EPA) hat vorgeschlagen, Beschränkungen der Patentierbarkeit wie z.B. den Ausschluss von Computerprogrammen in Art 52 des Europäischen Patentübereinkommens (EPÜ) aufzuheben. Eine Stellungnahme der Französischen Technikakademie (Académie des Technologies) unterstützt diesen Plan aber schlägt zusätzlich Regelung zur Begrenzung möglicher schädlicher Folgen von Softwarepatenten vor. In diesem Artikel versuchen wir, die Kosten solcher Ausgleichsregelungen zu ermitteln. Es ergeben sich jährliche Ausgaben von 1-5 Milliarten EUR für die Europäische Gemeinschaft. Verschiedene Ansätze und billigere Alternativen werden in diesem Artikel untersucht.
->Förderverein für eine Freie Informationelle Infrastruktur e.V.
Der FFII ist ein in München eingetragener gemeinnütziger Verein für Volksbildung im Bereich der Datenverarbeitung. Der FFII unterstützt die Entwicklung öffentlicher Informationsgüter auf grundlage des Urheberrechts, freien Wettbewerbs und offener Standards. Über 250 Mitglieder, 300 Firmen und 15.000 Unterstützer haben den FFII mit der Vertretung ihre Interessen im Bereich der Gesetzgebung zu Ausschlussrechten ("geistigem Eigentum") auf dem Gebiet der Automatischen Datenverarbeitung ("Informationstechnologie") beauftragt.
->Eurolinux-Allianz
->Eurolinux Petition für ein softwarepatentfreies Europa
->
Mein LISP-Baukasten für vielsprachigen Hypertext
->A2E Sprachinformatik
->Wortbasar



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© 2003/08/06 PILCH Hartmut